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Run auf FFP2-Masken

 

Aufgrund der hohen Schweizer Corona-Fallzahlen, steigt aktuell die Nachfrage nach FFP2-Masken. Diese schützen nicht nur die Menschen in der Umgebung, sondern auch den Träger zuverlässig. Doch wie überprüft man die Qualität solcher Masken?

Masken verhindern, dass der Träger Menschen in seiner Nähe über ausgeatmete Tröpfchen (Aerosole) mit Viren oder anderen Krankheitserregern ansteckt. Der Maskenträger oder die Maskenträgerin selbst ist Experten zufolge jedoch nur eingeschränkt geschützt, weil viele Masken für Aerosole durchlässig sind. Einen hundertprozentigen Schutz bieten Masken also nicht. Aber manche sind wirkungsvoller als andere – Modelle mit FFP2-Filter zum Beispiel. FFP2-Masken machen dann Sinn, wenn man von vielen Menschen umgeben ist. Etwa in vollen öffentlichen Verkehrsmitteln, bei Versammlungen und natürlich auch beim Kontakt mit infizierten Personen.

Allerdings werden die hierzulande verkauften Schutzmasken oft falsch deklariert. Wer online einkauft, hat zumindest die Möglichkeit, die Prüfberichte und/oder Herstellerzertifikate einzusehen und sich so von der Qualität zu überzeugen.

Wie ist eine CE-zertifizierte FFP2-Maske korrekt gekennzeichnet?

  • Bezeichnung: z.B. D/Maske Modell 2
  • CE-Zeichen & 4-stellige Nummer: z.B. CE 2163
  • Angabe Norm & Jahr der Veröffentlichung: z.B. EN 149:2001+A1:2009
  • Klassifizierung: FFP2
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